Funktionales IQ-Food nach EcoWellness-Standard in hoher Geschmacksqualität

Die in vielen Jahren aus der praktischen Ernährungsberatung entwickelten Lebensmittel in kleinen und größeren Gläsern und Gebinden (für Caterer), die in Manufakturen regional nah an den Bio-Erzeugern produziert werden, enthalten alle wesentlichen Mikronährstoffe und sind nach den neuesten Erkenntnissen der Wissenschaft über die Bedeutung von oxidativen und inflammatorischen Stress rezeptiert.

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Die Entwicklung von Functional IQ-Food

Ein interdisziplinäres Team von Ärzten, Spitzenköchen, Experten und Endverbrauchern entwickelte Parameter und Rezepte. Die Kriterien sind inspiriert von R. S. Tomek. Orientiert an der Ayurvedischen Ernährungslehre, TCM, nach Blutgruppe und klassischer, westlicher Medizin (Blutgruppe, Blutchemie, Darmflora-Analyse u.a.) und der Forschung von Univ. Prof. C. Vlcek und Univ. Prof. Jürgen Vormann  wurden intelligente, funktionale Delikatessen- Grundstoffe entwickelt, die vielseitig und praktisch, sowie nach Stoffwechseltypen und persönlichen Bedürfnissen, anwendbar sind. Grundlage des EcoWellness-Standards war auch die Ökoverordnung 834/2007, dem BIO-Siegel der EU, unter Berücksichtigung der neuen Health Claims Verordnung der EU, EG Nr. 1924/2006 und auch der Co2-Kriterien. Viele Produkte davon sind auch antifungizid, antikarzinogen, vegan, für Diabetiker geeignet und beinhalten Rezepte, die der Qualität der besten Gourmet-Küche entsprechen. Sie wurden mehrfach mit dem Prädikat „Das Beste aus Deutschland“ des Gourmet Fachmagazins DER FEINSCHMECKER! ausgezeichnet.

Sie sind systemisch nach Stoffwechseltypen bzw. nach funktionaler Wirkung aufgebaut, damit diese in Gastronomie und Medical Wellness-Hotellerie, Kliniken und Sanatorien, privaten Altersresidenzen und für die betriebliche Gesundheitsförderung wirtschaftlich sinnvoll und „convenient“ eingesetzt werden können (Baukastenprinzip) und auf Wunsch besondere gesundheitliche Wirkungen berücksichtigen.

Die Produkte wurden im KaDeWe Berlin, im Alsterhaus Hamburg, bei Karstadt Wandsbek und etlichen Bio-Supermärkten in Berlin und Wien in Form von Aktionen mit Verkostung und Beratung erstmalig 1999 getestet. In mehreren Wellness Hotels wurden sie, zuletzt auch in Zusammenarbeit mit dem Gastronomie-Partner Hilton (Wien und Berlin), entwickelt und eingesetzt. Zuletzt wurden systemische Snack- und Speisekarten erarbeitet und können bei lizenzierten Partnern nach vorangegangener Schulung eingesetzt werden. Der Endverbraucher kann Produkte in kleinen Gläsern von lizenzierten Partnern direkt beziehen und vor Ort bzw. direkt von der Zentrale beraten werden.

Dem Geschäftspartner und seinen Klienten wird auch die Möglichkeit gegeben – direkt ab einem lizenzierten Produktionspartner oder über die ökologischen Verbände – nach seinem Bedarf eine Versorgung in Kooperation mit uns zu planen.

In Zusammenarbeit mit Cateringbetrieben können wir mit unseren Produkt-Bausteinen sowohl gesunde Buffets konzipieren, wie auch die gesamte Kantine von Firmen, Kliniken oder Kindergärten auf eine gesunde, typgerechte Ernährung umstellen.

Die Geschichte von Functional IQ-Food nach EcoWellness-Standard 

Die ersten Grundlagen publizierte R. S. Tomek bereits 1986 in seinem Buch „EPIKUR 2000“, ISBN 3-923135-05-X, und darin auch die Grundsätze für die „Genieße Dich Schlank“ -1000 kcal -Diät in Zusammenarbeit mit dem Sternekoch Jörg Wörther.

Weitere Bücher zu dem Thema:

„Genieße Dich Gesund“,  ISBN 3-923135-36-X,

„Die 10 Gebote der Lebensfreude“ mit Test, ISBN 978-3-923135-53-0

„Genieße Dich schlank. Und iss, was du bist!“, ISBN 978-3923135561

Sie möchten Lizenpartner werden?  Produktionspartner, Caterer, Hotels und Gastonomiebetriebe erhalten unter anderem:

  • Liste der bestehenden Produkte mit Funktionsbeschreibung
  • Genaue Rezepturen mit Mengen, Kalorienangaben und Zuordnung nach Stoffwechseltypus und Menüvorschläge
  • Software zur Berechnung von Mengen nach Rezepturen
  • Produktbeschreibungen, Anwendungsvorschläge für die Zubereitung von Gerichten für die Gastronomie
  • PPP , Schulungsprogramme
  • Grundsätze, Geschäftsmodelle, Programme und Rezepturen für gesundes, ökologisches Catering, speziell auch für Kantinen und Veranstaltungen
  • Etikettentexte

Ecowellness-Brainfood – Der Demenz ein Schnippchen schlagen.

Univ. Prof. Dr. Jürgen Vormann Ernährungswissenschaftler, München 03.2014

Demenzerkrankungen stellen in unserer alternden Gesellschaft leider ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft hat alarmierende Zahlen veröffentlicht: In Deutschland leben mehr als 1,4 Millionen Menschen mit Demenz. Gelingt kein Durchbruch in Prävention und Therapie, könnte sich die Anzahl bis 2050 auf etwa drei Millionen Patienten erhöhen. Eine erfolgreiche medikamentöse Therapie ist gegenwärtig nicht verfügbar. Untersuchungen der letzten Jahre lassen jedoch bestimmten Nahrungsbestandteilen eine bedeutende Rolle in der Prävention und sogar der Therapie von Demenzerkrankungen zukommen.

Ohne funktionierende Energieversorgung ist keine Nervenzelle in der Lage, die entsprechenden Aufgaben zu erfüllen. Die Versorgung des Gehirns mit dem Hauptbrennstoff Glukose (Traubenzucker) wird mit zunehmendem Alter jedoch schwieriger, da die Aufnahme von Glukose in die Zelle auch Insulin benötigt, das oft nicht mehr ausreichend vorhanden ist oder wirkt. Allerdings kann das Gehirn auch bestimmte Abbauprodukte von Fetten zur Energieversorgung verwenden. Dieses sind insbesondere die sog. Ketonkörper, die vor allem aus dem Stoffwechsel von mittelkettigen Fettsäuren entstehen. Diese Fette stellen somit eine wesentliche Energiequelle für das Gehirn dar. In unserer üblichen Nahrung sind diese Fette jedoch nur in relativ geringen Mengen enthalten. Insbesondere stammen sie aus Kokosfett und Palmfett – aber auch in Butter sind sie zu finden, allerdings nur in geringeren Mengen.

Diäten, die eine hohe Zufuhr von Ketonkörpern erzeugen, werden in der Behandlung von schweren neurologischen Erkrankungen (z.B. Epilepsie, Autismus) schon seit längerem erfolgreich eingesetzt. Allerdings sind sie mit Nebenwirkungen verbunden. Neue Untersuchungen zeigen nun, dass auch bei Demenzerkrankungen (insbesondere der Alzheimer Krankheit) die Zufuhr dieser Fette eine deutliche Verbesserung bewirken kann. Leider führt der Stoffwechsel der Fette zu einer wesentlichen Belastung des Säure-Basen-Haushalts. Eine so erzeugte Übersäuerung kann wiederum die – für die Alzheimer-Demenz mitverantwortliche – Ablagerung von bestimmten Proteinen an den Nervenzellen fördern, wodurch positive Effekte der Fettzufuhr eingeschränkt oder aufgehoben werden. Die Kombination einer entsprechenden Fettzufuhr mit Säure-neutralisierenden, Basen-reichen Lebensmitteln kann dieses Problem lösen.

Eine hohe Basenzufuhr hat darüber hinaus den positiven Effekt, dass eine Übersäuerung, die automatisch bei einer unzureichenden Energieversorgung der Zelle entsteht, ausgeglichen wird.

Der Energiestoffwechsel in den Zellen findet insbesondere in den Mitochondrien statt, die dazu jedoch bestimmte Überträgerstoffe benötigen. Diese werden mit zunehmendem Alter in geringerem Umfang hergestellt. Durch erhöhte Zufuhr dieser Substanzen kann die Energieversorgung der Zellen und damit die Hirnfunktion verbessert werden.

Demenzerkrankungen haben keine monokausale Ursache. Durch Beeinflussung verschiedener Stoffwechselfunktionen mithilfe verschiedener Nahrungs-üblicher Substanzen ist es jedoch möglich, verschiedene Stellglieder der Stoffwechselregulation so zu beeinflussen, dass insgesamt eine deutliche Verbesserung der Energieversorgung des Gehirns erreicht werden kann. So kann einer Demenz vorgebeugt werden und bei bereits bestehender Demenz eine Verbesserung erreicht werden.

Bei den Ecowellness-Brainfood Produkte handelt es sich um schmackhafte Fertiglebensmittel nach EcoWellness-Standard, die die neuesten Erkenntnisse der Forschung in eine praktikable Form der Gesundheitsernährung umsetzen.

Als wesentliche Faktoren enthalten sie Kokos- oder Palmfett, basenreiches Gemüse und Kräuter oder getrocknetes Obst. Zur Stimulation des Gehirnstoffwechsels werden auch Produkte entwickelt, die zusätzlich Koffein in Form von Guarana enthalten. Durch den regelmäßigen Verzehr der Produkte in Form von Dips, Brotaufstrichen, Speisecremes, Desserts,… lässt sich eine positive Beeinflussung des Hirnstoffwechsels erreichen.

In einer Anwendungsstudie, die 2013 in einem bayerischen Altersheim durchgeführt wurde, konnten insbesondere für die Compliance weitere wertvolle Ergebnisse und Erkenntnisse erzielt werden .