Nach den wissenschaftlichen Erkenntnissen sollten die Prozesse des Präventiven Gesundheitsmanagement im Gegensatz zur nur partiellen Gesundheitsförderung in folgenden Schritten ablaufen (siehe auch das Buch „Die Fehlentwicklungen des Gesundheitswesens aus der Sicht der Gesundheitsökonomie – Prävention als Chance!“, Univ. Prof. Dr. Dr. Josef Dezy – ein Mitglied unseres wissenschaftl. Beirates).

Primärprävention: Bewusstmachen, warum Prävention aus medizinischen, sozialen und ökonomischen Gründen notwendig ist

Sekundärprävention: Diagnostik und Analyse der IST-Situation, sowie Beratung und Therapie

Wir gingen noch einen Schritt weiter und haben im Bereich Tertiärprävention das Geschäftsmodell „Gesundheitssicherung“ eingeführt. Das bedeutet die vertragliche, zielorientierte und messbar laufende Erreichbarkeit und Betreuung. Auditierbar durch staatlich zugelassene Zertifizierer (siehe Netzwerk).

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Corporate Health Management (CHM) 

Beim Geschäftmodell CHM ist der Auftrageber die Firma und nicht die Einzelperson. Das Ziel ist die Synergie-Bilanz des gesamten Unternehmens und aller Stakeholder zu bewerten und zu optimieren, was die Stärkung der Kreativität und Motivation zur Folge hat. Dadurch wird nicht nur der Krankheitstand dezimiert, sondern auch eine ideale Besetzung von leitenden Positionen durch den passenden Metabolischen Typus und optimale Synergien und Ergebnisse aller Beteiligten bewirkt.

Primärprävention:

1. Evaluierung der bestehenden, gesundheitsfördernden Maßnahmen, Programmen, Einrichtungen und der verantwortlichen Personen

2. Vorschläge für die Implementierung der EcoWellness-Programme und Diagnostik mit den bestehenden Einrichtungen.

3. Schulung und Bewusstmachen der Maßnahmenbedeutung und des Benefits

4. Rekrutierung und Schulung des für die Umsetzung im Unternehmen erforderlichen Ecowellness Health Managers

Sekundärprävention:

5. Start mit der Basis-Diagnostik (Metabolisches Basispaket = Minimum)

6. Erstellung einer IST-Bilanz aller gesundheitlichen und sozialen Risiken und einer SOLL-Bilanz als Handlungs- und Führungsinstrument.

Tertiärprävention:

Abschluss eines Gesundheitssicherungs-Programmes inkl. Reduzierung der Versicherungskosten

7. (Optional) Angebote für die Verbesserung der energetischen und ökologischen Bilanz des Gesamtunternehmens

8. (Optional) Erstellung einer gesundheitlichen, energetischen und sozialen Gesamtbilanz = HCSR-Bilanz =  Holistische Corporate, Social Responsibility = Bilanz des gesamten Unternehmes zusätzlich zur gesetzlich vorgeschriebenen Bilanz als Führungs- und Kontrollinstrument

Laufzeit: minimum 1 Jahr

 

Private Health Management (PHM) 

Wir gehen davon aus, dass in diesem Fall die Primärprävention nicht nötig ist, da bereits durch selbstständige Vorinformation der Wunsch nach Verbesserung der Gesundheit besteht. Die Schritte der Diagnostik (Sekundärprävention) sind gleich. Auf Wunsch werden allerdings die zu untersuchenden Parameter stärker personalisiert und in den Gesundheitssicherungsvertrag integriert. Auch hier ist das metabolische Diagnostik-Paket das Minimum. Auch weitere soziale Dienste im Notfall wie Pflege-, Organisation-, Kinder-, Familien- und Heimtierversorgung werden aufgenommen. 

Alle Diagnostikangebote und Beratungen können anonym durchgeführt werden.

Der Besuch eines Arztes oder Labors ist nicht erforderlich. Die Versorgung und alle Dienste erfolgen auf Wunsch auch zu Hause oder am Arbeitsplatz. Eine Ausnahme stellt die klinische Apparate- Diagnostik bei lizenzierten oder empfohlenen Kliniken dar.

Es gelten die Gesetze der ärztlichen Schweigepflicht.