Vom Acker bis zum Arzt: Genieße Dich gesund! Der neue Super-Food Standard der IFOAM „ÖkoWellness” – Highlight auf der ANUGA 17 Köln

Die größte Lebensmittel-Fachmesse der Welt in Köln endete mit neuen Rekorden, nicht nur die mehr als 165.000 Fachbesucher und 7.400 Aussteller betreffend, sondern auch durch mehr Innovationen.

Als krönenden Abschluss präsentierte die Ifoam organics international, Bonn, durch deren CEO, den Schweizer Markus Arbenz, den neuen, von ihr zugelassenen Standard EcoWellness für nachhaltige Gesundheitsförderung und Prävention. Die vor über 40 Jahren gegründete Organisation Ifoam regelt und kontrolliert als eine Art „WHO der BIO-Welt“ international alles zum Thema nachhaltige Lebensmittel. www.ifoam.bio

Markus Arbenz: „Da Indien, der weltgrößte Produzent und auch Verbraucher von Lebensmitteln, das Partnerland der diesjährigen ANUGA ist und wir unseren Weltkongress im November diesen Jahres in New Delhi haben mit tausenden Teilnehmern und die Kriterien des EcoWellness Standards die Anforderungen unseres Konzeptes und das Leitbild BIO 3.0 erfüllen, freut es mich, dieses Siegel hier präsentieren zu können. Unsere Vision ist es, ökologische Kriterien mit gesundheitlichen und sozialen Kriterien zu vernetzen und genau das tut der neue Standard EcoWellness, oder deutsch ÖkoWellness. Darum haben wir ihn in unsere „family of standards“ aufgenommen.“

IFOAM CEO Markus Arbenz mit Markus Fertig (links) und Werner Retter (rechts)

Die Peterson Controlunion (PCU), in 70 Ländern tätig, bei der Präsentation vertreten durch den deutschen Geschäftsführer Markus Fertig, Berlin, wird den neuen Standard „vom Acker bis zum Arzt“ zertfizieren. „Wir halten den ganzheitlichen Ansatz von EcoWellness für sehr spannend und zukunftsfähig. Man kann sich dadurch bis zu 3 andere Qualitätssiegel ersparen“, so Markus Fertig.

Britta Ungruh, Ökotrophologin der PCU Berlin, welche auch für den Bereich Bio als leitende Auditorin tätig ist, hob hervor, dass ihr am besten an dem neuen Qualitäts-Standard gefällt, dass dieser endlich die nötige Personalisierung von Lebensmitteln anfordert.

Das übten das Publikum und die Referenten dann auch gleich in der Praxis mit Bio-Spitzenkoch Christopher Hinze und dem EcoWellness Initiator Stefan Tomek.

„Eine EcoWellness Speisekarte oder ein Ecowellness Produkt gibt dem Gast bzw. Kunden die Information, was für seinen Typus am besten ist und zwar so rezeptiert, dass die wichtigsten Nährstoffe in jedem Gericht oder Produkt enthalten sind und höchstens ein Allergen bei wenig Kalorien und drastischer Reduzierung von Zucker. So kann man leicht lernen, Genuss und Gesundheit zu verbinden und der Kühlschrank wird zur Apotheke“, so Tomek, der auch Vorstand der vor 20 Jahren gegründeten ethisch orientierten INtegrated ART Holding AG mit Sitz in Berlin ist, die mit über 150 Aktionären als Think-Tank den Standard entwickelte.

Ein unabhängiger Qualification Board mit Experten unter Vorsitz des bekannten Ernährungswissenschaftlers Prof. Dr. Jürgen Vormann evaluiert, prüft und regelt die Zertifizierungsbedingungen im Auftrag der AG.

Mit dabei und im EcoWellness-Zertifizierungs-Prozess der Granatapfel- und Saft-Pionier Werner Retter aus der Steiermark, Österreich: „Eine normale Bio-Zertifizierung ist zuwenig, wenn man mehr will als Mainstream. Mit dem ÖkoWellness Standard kann ich nicht nur meine Produkte, sondern das gesamte Unternehmen in Richtung Gesundheitsförderung und Nachhaltigkeit und nach sozialen Kriterien ausrichten und so maximalen Nutzen bekommen und weitergeben an meine Kunden“.

 

Auch der Bio-Spitzenkoch Christopher Hinze sieht in dem Konzept eine große Zukunft, weil es den Köchen in der Verpflegung von Kindergärten, Schulen, Kantinen und Hotels Rezepturen, aber auch Grundstoffe und convenience Produkte vermittelt, die eine personalisierte gesundheitsfördernde Auslobung ermöglichen.

Der Leiter der GFK Consumer Choice Studie 2017 Dr. Robert Kecskes übermittelte für die Anuga-EcoWellness Premiere mit seiner Studie, im Auftrag des BVE, dass der Trend zu Bio und gesünderem Genuss anhalten wird. Und die digitalen Möglichkeiten es ermöglichen, personalisierte Informationen und qualifizierte Beratung zu bekommen, vor allem dem neuen Typus des „Omni-shoppers“ den Zugang zu Super-Food in der neuen Qualität erleichtern. Unter www.ecowellness.eu kann man kostenlos erfahren, welcher Ernährungs-Typus man ist und bei Amazon die Produktbeschreibung vor dem Shoppen nachlesen. (Amazon/ecowellness Genieße Dich gesund- Portal)

Präsentation der Consumer Choice Studie der GFK auf der ANUGA von Dr. Robert Kecskes, beweist dass wir mit Ecowellness richtig liegen

In der Praxis zauberte Bio-Koch Hinze Kichererbsen Brokkoli-Curry-Taler und Wildlachs mit Zitronen-Chutney für den Typ 2, der viel Proteine und eher Kühlung braucht und mit Curry-Creme der Beyerle AG CH für den sensitiven Typ 1, der Wärme braucht, immer kalte Hände und Füße hat, sowie ein köstliches Chilli-Sin-Carne für alle Typen, besonders für Typ 3, dem eher trägen Stoffwechsel-Typ. Und dazu Sauerkraut-Salate nach den 3 Typen von Marschland Naturkost (D-Otterndorf).

Regina Richter D. Fischer Medien & Verlag Berlin

Mobil: 004915141252560  Email: rrichter@oekowellness.de

Viele Fachbesucher genossen unsere Produkte bei der Verkostung