Vertragsabschluss mit dem weltweit tätigen Zertifizierer Controlunion

Proof of Concept durch diesen und andere Vertragsabschlüsse endgültig erbracht 

Angebot Kapitalplatzierung an bestehende Aktionäre und Geschäftspartner zum bestehenden Preis nur noch bis (einschließlich) Montag, 4.12.17. Danach 30 % mehr.

 

Die berechtigte mediale und politische Kritik an der Glyphosat-Zulassung für weitere 5 Jahre beweist die Richtigkeit unserer Strategie und Vision:

Der EcoWellness-Standard verlangt die Kontrolle am Endprodukt, auch bei BIO-Produkten, und nimmt damit die Generalrevision der EU-Bioverordnung, wirksam ab 2021, vorweg.  

Glyphosat, einerseits als Unkrautvernichter sehr wirksam, andererseits: Vergiftung von Boden, Wasser und Luft, Gefährdung der Artenvielfalt. Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stuft Glyphosat als wahrscheinlich krebserregend ein. 

Verbraucher sollten wissen, wie sie mit dem Herbizid in Berührung kommen.

Glyphosat findet sich leider auch in Nahrungsmitteln – und zwar nicht nur in denen, die direkt vom Feld kommen. Es kann über das Futtermittel ins Fleisch gelangen, auch in anderen Produkten wie Bier wurden nach Angaben der Verbraucherschützer schon hohe Mengen von Glyphosat entdeckt. Und das ist nur die sichtbare Spitze eines Eisbergs, Belastung aus Antibiotika, Schwermetallen und anderen Toxinen.    

Wie Agrarexperte Markus Fertig, Geschäftsführer der Controlunion Deutschland (www.pcu-deutschland.de) bei der Vertragsunterzeichnung mit der Berliner EcoWellness-Group erläuterte, hat die Controlunion auf eigene Kosten eine Studie über Glyphosat-Rückstände in Bier durchgeführt mit dem Ergebnis: 

Bei den 14 getesteten, konventionellen deutschen Bieren lag der Glyphosatgehalt um das 5- bis fast 300-fache höher als der gesetzliche Grenzwert für Trinkwasser.

Bei Bio-Bier: Nichts als Wasser, Hopfen und Malz! Keine Glyphosat-Rückstände in deutschem Bio-Bier bei dieser Studie. 

Relativ sicher kann der Verbraucher daher bei Bio-Produkten sein, wo überhaupt keine Herbizide zum Einsatz kommen. Eine hundertprozentige Sicherheit gibt es aber auch nicht, Wind, Regen oder Grundwasser können das Unkrautgift vom Nachbarfeld zum Bio-Bauern tragen.

Außer Zweifel stehen jedoch Lebensmittel, die nach dem IFOAM-Standard EcoWellness zertifiziert sind. Es ist der einzige Bio-Standard, der Glyphosat und andere Toxine und Allergene am Endprodukt testet, ebenso wie gesundheitsfördernde und soziale Kriterien und Food Waste. Das „one stop shopping Gütesiegel“ wird auch nach der Consumer Choice Studie der GFK 2017, präsentiert auf der ANUGA 17, zu einer enormen Bewegung werden und Bedeutung bekommen.

Der Standard wird künftig von der weltweit tätigen renommierten Zertifizierungsgesellschaft Controlunion www.controlunion.com auditiert. In Österreich mit Kooperationspartnern wie der Agentur Ritt GmbH und anderen Profis. Mit Controlunion Asien, die als Zertifizierer besonders stark ist, wird nach Verhandlungen in New Delhi und einem MoU – auch mit der indischen Regierung und ihrem Food transformation Programm – eine vertragliche Zusammenarbeit folgen.


Immer mehr Firmen aus D A CH wie Marschland, Beyeler AG, Obsthof Retter oder Gastronomen haben bereits ihre Produktqualifizierung mit EcoWellness Erzeugnissen verbessert, auch im Sinne von BIO 3.0 und der jetzt von der Generalversammlung der IFOAM in New Delhi verabschiedeten Strategie.

Auch der Antrag der EcoWellness-Group, Ökologie und Gesundheit künftig mehr zu vernetzen, wissenschaftlich zu untermauern und dafür große Marktspieler wie Hotelgruppen und den präventiven Gesundheitsmarkt zu gewinnen, wurde von der GV der IFOAM (www.ifoam.bio) gebilligt.

Auf der BIOFACH 2018 in Nürnberg (www.biofach.de) wird EcoWellness als Sonderschau mit Betrieben, Beratern, Produzenten, Wissenschaftlern und Ärzten, mit Vorträgen und Küche auf über 400 m2 gefördert und mit Prominenten gefeiert.

Mit Controlunion haben wir einen internationalen Partner, der Manpower, Know-how, tausende Kunden, Marketingpotential und Kapital hat, um die Synergien von EcoWellness zu heben. Gleichzeitig müssen wir unser Personal aufstocken. 

Per 30.9.2017 (Geschäftsjahr) haben wir erneut positiv abgeschlossen – noch nicht mit genug Gewinn, aber seit 3 Jahren konsequent positiv. Der gesamte Verlustvortrag ist verbraucht. Das laufende Geschäftsjahr ist das erste, in dem wir Dividenden zahlen werden. Hinzu kommt der Wert der Aktienurkunden als limitierte Grafik mit erheblichen Steuervorteilen. 

Wer jetzt nicht investiert … :))                    

 

R S Tomek              Regina Richter

Vorstand                 AR-Vorsitzende     

 

 

Vertragsunterzeichnung
Markus Fertig, Geschäftsführer Peterson Controlunion Deutschland GmbH & Reinhardt Stefan Tomek, Vorstand INtegrated ART I Holding AG


Team Peterson Controlunion Deutschland