Das Beste kennt (k)eine Alternative! EcoWellness, der neue BIO-Standard in der IFOAM Family of Standards
Einladung zum Kennenlernen auf der BIOFACH Nürnberg 2014 am Stand der IFOAM Halle 1- 543 (Standparty 13.2. ab 18 h)

Jetzt gibt es eine Alternative, das Beste noch zu toppen. DemTrend für eine neue Qualität sind keine Grenzen gesetzt, denn alle wollen so gesund wie möglich alt werden. Und „Genieße Dich gesund“ ist der Slogan des neuen Bio-Standards „EcoWellness“, der die Bedürfnisse zur Gänze abdeckt, nach den von der IFOAM (www.ifoam.org) geprüften und zugelassenen Kriterien. Das jüngste “Kind” in der IFOAM Family of Standards. EcoWellness steckt nicht in einer Schublade, sondern entspricht genau der Kombination aus Nachhaltigkeit, Regionalität, persönlicher Gesundheitsförderung und sozialen, also ethischen Kriterien.

In aller Munde ist zurzeit die erschreckende WHO-Erklärung über den enormen Zuwachs an Krebs von jetzt 14 Millionen Erkrankungen pro Jahr auf ca. 22 Millionen in 2030, also in nur 16 Jahren um 70%. Die WHO sagt ganz eindeutig, dass neben Rauchen die weit verbreitete übliche westliche, industrielle Ernährung mit zuviel Zucker und Konservierungsstoffen (= Säuren), schlechten Fetten, mit Mangel an Mikronährstoffen, kombiniert mit Bewegungsmangel und daraus resultierend Übergewicht und Insulinresistenz die Hauptursachen sind.

Wichtig: 50 % der Erkrankungen wären durch das moderne Wissen über die Bedeutung von Prävention durch ein ökologisches Umfeld und gesundheitsfördernde Ernährung vermeidbar. Die Dichte an Mikronährstoffen, die Verarbeitung gesunder Fette und der ideale Säure- Basen-Haushalt und Ballaststoffe sind eine der Säulen in der Prävention chronischer Erkrankungen, insbesondere auch zur Vermeidung von Karzinom. Die Deutsche Gesellschaft für Krebsforschung DKFZ Heidelberg ,Vorstand Prof. Dr. med. Otmar Wiestler, schätzt aufgrund der vorliegenden Studien den Anteil von Fehlernährung am Krebsgeschehen auf 20% – 42 % .Wiestler: „Gesunde Ernährung könne helfen, das Krebsrisiko zu reduzieren – indem Übergewicht gar nicht erst entsteht.“ ( Weltkrebstag 04.02.2014 )

Immer wichtiger werden der ganzheitliche Ansatz des ökologischen Sektors und seine Vernetzung mit gesundheitlicher Prävention und auch mit sozialen Kriterien. Die WHO hat bereits 1948 bei ihrer Konstituierung in Ottawa Gesundheit definiert als „geistiges, körperliches und soziales Wohlbefinden (= Wellness, Wellbeeing) und nicht nur die Abwesenheit von Krankheit“.

Deshalb hat die IFOAM mit den Wissenschaftlern der INtegrated ART Holding AG Berlin den BIO-Standard ECOWELLNESS in Health-Camps und Workshops erarbeitet und letzten Oktober zugelassen.

EcoWellness ist der erste, weltweite Lebensmittelstandard, der gesundheitsfördernde, präventive Kriterien nach modernen, wissenschaftlichen Grundsätzen einfordert, und auf den gesetzlichen Qualitätskriterien der BIO-Verordnung aufbaut.

Neben geringerer chemischer Belastung, artgerechter Tierhaltung, GMO (Gentechnik) Freiheit, so wie es die IFOAM und die EU-Bio-Verordnung festschreibt, werden die größere Ernährungsdichte an Mikronährstoffen, der ideale Sauren-Basen-Haushalt, der glykämische Index, die Fettsäure-Zusammensetzung, Antioxydantien, Ballaststoffe etc. durch den EcoWellness Standard gefordert, gefördert und durch akkreditierte Zertifizierer kontrolliert.

Die Bioverbände und akkreditierten Zertifizierer können somit für ihre Mitgliedfirmen ein neues Geschäftsfeld mit neuer Qualität erobern, welches auf den bekannten Strukturen für BIO zertifizierte Unternehmen aufbaut. www.ecowellness.eu

Materialien, Infos, Termine, Interviews: D. Fischer Medien & Verlag Berlin, Regina Richter Mobil: 0151-41252560
E-Mail: rrichter@oekowellness.de

Das Beste kennt (k)eine Alternative! EcoWellness, der neue BIO-Standard in der IFOAM Family of Standards
Einladung zum Kennenlernen auf der BIOFACH Nürnberg 2014 am Stand der IFOAM Halle 1- 543 (Standparty 13.2. ab 18 h)

Jetzt gibt es eine Alternative, das Beste noch zu toppen. DemTrend für eine neue Qualität sind keine Grenzen gesetzt, denn alle wollen so gesund wie möglich alt werden. Und „Genieße Dich gesund“ ist der Slogan des neuen Bio-Standards „EcoWellness“, der die Bedürfnisse zur Gänze abdeckt, nach den von der IFOAM (www.ifoam.org) geprüften und zugelassenen Kriterien. Das jüngste “Kind” in der IFOAM Family of Standards. EcoWellness steckt nicht in einer Schublade, sondern entspricht genau der Kombination aus Nachhaltigkeit, Regionalität, persönlicher Gesundheitsförderung und sozialen, also ethischen Kriterien.

In aller Munde ist zurzeit die erschreckende WHO-Erklärung über den enormen Zuwachs an Krebs von jetzt 14 Millionen Erkrankungen pro Jahr auf ca. 22 Millionen in 2030, also in nur 16 Jahren um 70%. Die WHO sagt ganz eindeutig, dass neben Rauchen die weit verbreitete übliche westliche, industrielle Ernährung mit zuviel Zucker und Konservierungsstoffen (= Säuren), schlechten Fetten, mit Mangel an Mikronährstoffen, kombiniert mit Bewegungsmangel und daraus resultierend Übergewicht und Insulinresistenz die Hauptursachen sind.

Wichtig: 50 % der Erkrankungen wären durch das moderne Wissen über die Bedeutung von Prävention durch ein ökologisches Umfeld und gesundheitsfördernde Ernährung vermeidbar. Die Dichte an Mikronährstoffen, die Verarbeitung gesunder Fette und der ideale Säure- Basen-Haushalt und Ballaststoffe sind eine der Säulen in der Prävention chronischer Erkrankungen, insbesondere auch zur Vermeidung von Karzinom. Die Deutsche Gesellschaft für Krebsforschung DKFZ Heidelberg ,Vorstand Prof. Dr. med. Otmar Wiestler, schätzt aufgrund der vorliegenden Studien den Anteil von Fehlernährung am Krebsgeschehen auf 20% – 42 % .Wiestler: „Gesunde Ernährung könne helfen, das Krebsrisiko zu reduzieren – indem Übergewicht gar nicht erst entsteht.“ ( Weltkrebstag 04.02.2014 )

Immer wichtiger werden der ganzheitliche Ansatz des ökologischen Sektors und seine Vernetzung mit gesundheitlicher Prävention und auch mit sozialen Kriterien. Die WHO hat bereits 1948 bei ihrer Konstituierung in Ottawa Gesundheit definiert als „geistiges, körperliches und soziales Wohlbefinden (= Wellness, Wellbeeing) und nicht nur die Abwesenheit von Krankheit“.

Deshalb hat die IFOAM mit den Wissenschaftlern der INtegrated ART Holding AG Berlin den BIO-Standard ECOWELLNESS in Health-Camps und Workshops erarbeitet und letzten Oktober zugelassen.

EcoWellness ist der erste, weltweite Lebensmittelstandard, der gesundheitsfördernde, präventive Kriterien nach modernen, wissenschaftlichen Grundsätzen einfordert, und auf den gesetzlichen Qualitätskriterien der BIO-Verordnung aufbaut.

Neben geringerer chemischer Belastung, artgerechter Tierhaltung, GMO (Gentechnik) Freiheit, so wie es die IFOAM und die EU-Bio-Verordnung festschreibt, werden die größere Ernährungsdichte an Mikronährstoffen, der ideale Sauren-Basen-Haushalt, der glykämische Index, die Fettsäure-Zusammensetzung, Antioxydantien, Ballaststoffe etc. durch den EcoWellness Standard gefordert, gefördert und durch akkreditierte Zertifizierer kontrolliert.

Die Bioverbände und akkreditierten Zertifizierer können somit für ihre Mitgliedfirmen ein neues Geschäftsfeld mit neuer Qualität erobern, welches auf den bekannten Strukturen für BIO zertifizierte Unternehmen aufbaut. www.ecowellness.eu

Materialien, Infos, Termine, Interviews: D. Fischer Medien & Verlag Berlin, Regina Richter Mobil: 0151-41252560
E-Mail: rrichter@oekowellness.de